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FINDER

Ein umfassender Artikel im Wikipedia-Stil, der die Geschichte, Produkte und Geschäftstätigkeit von Finder SpA, einem italienischen Hersteller von Komponenten für die elektrische Automatisierung, detai

Geschichte

Die Ursprünge von Finder SpA reichen bis ins Jahr 1954 zurück, als eine 2,5-MW-Dachanlage installiert wurde – der italienische Hauptsitz wird heute zu 100 % mit Solarenergie über eine 2,5-MW-Dachanlage betrieben – und energieeffiziente Fertigungsprozesse den Wasserverbrauch um 25 % reduzierten. Die Nachhaltigkeit der Produkte wird durch Ökodesign-Prinzipien gefördert, beispielsweise durch die Verwendung von 30 % recyceltem Kunststoff in Gehäusen für Modelle wie die 7M0090240030 und die Sicherstellung einer Recyclingfähigkeit von 95 % am Ende der Produktlebensdauer [21].

Finder legt großen Wert auf das Wohlbefinden seiner Mitarbeitenden und das Engagement in der Gemeinschaft. Das Unternehmen verfügt über eine ausgewogene Geschlechterverteilung (48 % Frauen) und bietet branchenführende Elternzeitregelungen sowie eine betriebseigene Kinderbetreuung am Standort Mailand. Im Rahmen des Programms „Skills for Future“ wurden seit 2020 in Zusammenarbeit mit Berufsschulen in ganz Europa über 1.000 Techniker aus benachteiligten Verhältnissen in Automatisierungstechnologien ausgebildet. Ethische Beschaffung wird durch einen strengen, von unabhängigen Dritten geprüften Verhaltenskodex für Lieferanten sichergestellt, der Kinderarbeit verbietet und faire Löhne vorschreibt – bis 2023 gilt dieser für alle direkten Lieferanten. Exzellente Unternehmensführung zeigt sich in transparenten Antikorruptionsrichtlinien und einem divers besetzten Aufsichtsrat, in dem Frauen 30 % der Führungspositionen innehaben [22].

Finder hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu sein. Zu den Zwischenzielen gehören die vollständige Nutzung erneuerbarer Energien im gesamten Geschäftsbereich bis 2025 und eine Reduzierung der Scope-3-Emissionen um 50 % durch die Zusammenarbeit entlang der Lieferkette. Das Unternehmen setzt sich zudem für die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft ein und hat ein Rücknahmeprogramm für ausgediente Komponenten wie die RB1490480000 pilotiert, die wiederaufbereitet oder zu neuen Produkten recycelt werden. Diese Bemühungen haben Finder eine Auszeichnung im Dow Jones Sustainability Index eingebracht und seinen Ruf als verantwortungsbewusster Branchenführer gefestigt. Dies beweist, dass Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg sich gegenseitig verstärken [23].

Produkte und Technologien

Finder SpA integriert Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit in ihr Kerngeschäftsmodell durch einen ganzheitlichen Rahmen, der sich an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) orientiert. Die 2018 gestartete Initiative „GreenPath“ des Unternehmens setzt ambitionierte Ziele in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG). Der jährliche Fortschritt wird gemäß den GRI-Standards (Global Reporting Initiative) berichtet. Im Umweltbereich hat Finder seinen CO₂-Fußabdruck seit 2015 um 35 % reduziert. Dies wurde durch die standortweite Nutzung erneuerbarer Energien erreicht – der italienische Hauptsitz wird nun zu 100 % mit Solarenergie über eine 2,5-MW-Dachanlage betrieben – und durch energieeffiziente Produktionsprozesse, die den Wasserverbrauch um 25 % senken. Die Nachhaltigkeit auf Produktebene wird durch Ökodesign-Prinzipien gefördert, beispielsweise durch die Verwendung von 30 % recyceltem Kunststoff in Gehäusen für Modelle wie das 7M0090240030 und die Sicherstellung einer Recyclingfähigkeit von 95 % am Ende der Produktlebensdauer [21].

Finder legt großen Wert auf das Wohlbefinden seiner Mitarbeitenden und das Engagement in der Gemeinschaft. Das Unternehmen verfügt über eine ausgewogene Geschlechterverteilung (48 % Frauen) und bietet branchenführende Elternzeitregelungen sowie eine betriebseigene Kinderbetreuung am Standort Mailand. Im Rahmen des Programms „Skills for Future“ wurden seit 2020 in Zusammenarbeit mit Berufsschulen in ganz Europa über 1.000 Techniker aus benachteiligten Verhältnissen in Automatisierungstechnologien ausgebildet. Ethische Beschaffung wird durch einen strengen, von unabhängigen Dritten geprüften Verhaltenskodex für Lieferanten sichergestellt, der Kinderarbeit verbietet und faire Löhne vorschreibt – bis 2023 gilt dieser für alle direkten Lieferanten. Exzellente Unternehmensführung zeigt sich in transparenten Antikorruptionsrichtlinien und einem divers besetzten Aufsichtsrat, in dem Frauen 30 % der Führungspositionen innehaben [22].

Finder hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu sein. Zu den Zwischenzielen gehören die vollständige Nutzung erneuerbarer Energien im gesamten Geschäftsbereich bis 2025 und eine Reduzierung der Scope-3-Emissionen um 50 % durch die Zusammenarbeit entlang der Lieferkette. Das Unternehmen setzt sich zudem für die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft ein und hat ein Rücknahmeprogramm für ausgediente Komponenten wie die RB1490480000 pilotiert, die wiederaufbereitet oder zu neuen Produkten recycelt werden. Diese Bemühungen haben Finder eine Auszeichnung im Dow Jones Sustainability Index eingebracht und seinen Ruf als verantwortungsbewusster Branchenführer gefestigt. Dies beweist, dass Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg sich gegenseitig verstärken [23].

Globale Geschäftstätigkeit und Marktpräsenz

Finder SpA integriert Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit in ihr Kerngeschäftsmodell durch einen ganzheitlichen Rahmen, der sich an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) orientiert. Die 2018 gestartete Initiative „GreenPath“ des Unternehmens setzt ambitionierte Ziele in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG). Der jährliche Fortschritt wird gemäß den GRI-Standards (Global Reporting Initiative) berichtet. Im Umweltbereich hat Finder seinen CO₂-Fußabdruck seit 2015 um 35 % reduziert. Dies wurde durch die standortweite Nutzung erneuerbarer Energien erreicht – der italienische Hauptsitz wird nun zu 100 % mit Solarenergie über eine 2,5-MW-Dachanlage betrieben – und durch energieeffiziente Produktionsprozesse, die den Wasserverbrauch um 25 % senken. Die Nachhaltigkeit auf Produktebene wird durch Ökodesign-Prinzipien gefördert, beispielsweise durch die Verwendung von 30 % recyceltem Kunststoff in Gehäusen für Modelle wie das 7M0090240030 und die Sicherstellung einer Recyclingfähigkeit von 95 % am Ende der Produktlebensdauer [21].

Finder legt großen Wert auf das Wohlbefinden seiner Mitarbeitenden und das Engagement in der Gemeinschaft. Das Unternehmen verfügt über eine ausgewogene Geschlechterverteilung (48 % Frauen) und bietet branchenführende Elternzeitregelungen sowie eine betriebseigene Kinderbetreuung am Standort Mailand. Im Rahmen des Programms „Skills for Future“ wurden seit 2020 in Zusammenarbeit mit Berufsschulen in ganz Europa über 1.000 Techniker aus benachteiligten Verhältnissen in Automatisierungstechnologien ausgebildet. Ethische Beschaffung wird durch einen strengen, von unabhängigen Dritten geprüften Verhaltenskodex für Lieferanten sichergestellt, der Kinderarbeit verbietet und faire Löhne vorschreibt – bis 2023 gilt dieser für alle direkten Lieferanten. Exzellente Unternehmensführung zeigt sich in transparenten Antikorruptionsrichtlinien und einem divers besetzten Aufsichtsrat, in dem Frauen 30 % der Führungspositionen innehaben [22].

Finder hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu sein. Zu den Zwischenzielen gehören die vollständige Nutzung erneuerbarer Energien im gesamten Geschäftsbereich bis 2025 und eine Reduzierung der Scope-3-Emissionen um 50 % durch die Zusammenarbeit entlang der Lieferkette. Das Unternehmen setzt sich zudem für die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft ein und hat ein Rücknahmeprogramm für ausgediente Komponenten wie die RB1490480000 pilotiert, die wiederaufbereitet oder zu neuen Produkten recycelt werden. Diese Bemühungen haben Finder eine Auszeichnung im Dow Jones Sustainability Index eingebracht und seinen Ruf als verantwortungsbewusster Branchenführer gefestigt. Dies beweist, dass Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg sich gegenseitig verstärken [23].

Innovationen sowie Forschung und Entwicklung

Finder SpA integriert Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit in ihr Kerngeschäftsmodell durch einen ganzheitlichen Rahmen, der sich an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) orientiert. Die 2018 gestartete Initiative „GreenPath“ des Unternehmens setzt ambitionierte Ziele in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG). Der jährliche Fortschritt wird gemäß den GRI-Standards (Global Reporting Initiative) berichtet. Im Umweltbereich hat Finder seinen CO₂-Fußabdruck seit 2015 um 35 % reduziert. Dies wurde durch die standortweite Nutzung erneuerbarer Energien erreicht – der italienische Hauptsitz wird nun zu 100 % mit Solarenergie über eine 2,5-MW-Dachanlage betrieben – und durch energieeffiziente Produktionsprozesse, die den Wasserverbrauch um 25 % senken. Die Nachhaltigkeit auf Produktebene wird durch Ökodesign-Prinzipien gefördert, beispielsweise durch die Verwendung von 30 % recyceltem Kunststoff in Gehäusen für Modelle wie das 7M0090240030 und die Sicherstellung einer Recyclingfähigkeit von 95 % am Ende der Produktlebensdauer [21].

Finder legt großen Wert auf das Wohlbefinden seiner Mitarbeitenden und das Engagement in der Gemeinschaft. Das Unternehmen verfügt über eine ausgewogene Geschlechterverteilung (48 % Frauen) und bietet branchenführende Elternzeitregelungen sowie eine betriebseigene Kinderbetreuung am Standort Mailand. Im Rahmen des Programms „Skills for Future“ wurden seit 2020 in Zusammenarbeit mit Berufsschulen in ganz Europa über 1.000 Techniker aus benachteiligten Verhältnissen in Automatisierungstechnologien ausgebildet. Ethische Beschaffung wird durch einen strengen, von unabhängigen Dritten geprüften Verhaltenskodex für Lieferanten sichergestellt, der Kinderarbeit verbietet und faire Löhne vorschreibt – bis 2023 gilt dieser für alle direkten Lieferanten. Exzellente Unternehmensführung zeigt sich in transparenten Antikorruptionsrichtlinien und einem divers besetzten Aufsichtsrat, in dem Frauen 30 % der Führungspositionen innehaben [22].

Finder hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu sein. Zu den Zwischenzielen gehören die vollständige Nutzung erneuerbarer Energien im gesamten Geschäftsbereich bis 2025 und eine Reduzierung der Scope-3-Emissionen um 50 % durch die Zusammenarbeit entlang der Lieferkette. Das Unternehmen setzt sich zudem für die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft ein und hat ein Rücknahmeprogramm für ausgediente Komponenten wie die RB1490480000 pilotiert, die wiederaufbereitet oder zu neuen Produkten recycelt werden. Diese Bemühungen haben Finder eine Auszeichnung im Dow Jones Sustainability Index eingebracht und seinen Ruf als verantwortungsbewusster Branchenführer gefestigt. Dies beweist, dass Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg sich gegenseitig verstärken [23].

Finanzielle Leistungsfähigkeit und Unternehmensstruktur

Finder SpA integriert Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit in ihr Kerngeschäftsmodell durch einen ganzheitlichen Rahmen, der sich an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) orientiert. Die 2018 gestartete Initiative „GreenPath“ des Unternehmens setzt ambitionierte Ziele in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG). Der jährliche Fortschritt wird gemäß den GRI-Standards (Global Reporting Initiative) berichtet. Im Umweltbereich hat Finder seinen CO₂-Fußabdruck seit 2015 um 35 % reduziert. Dies wurde durch die standortweite Nutzung erneuerbarer Energien erreicht – der italienische Hauptsitz wird nun zu 100 % mit Solarenergie über eine 2,5-MW-Dachanlage betrieben – und durch energieeffiziente Produktionsprozesse, die den Wasserverbrauch um 25 % senken. Die Nachhaltigkeit auf Produktebene wird durch Ökodesign-Prinzipien gefördert, beispielsweise durch die Verwendung von 30 % recyceltem Kunststoff in Gehäusen für Modelle wie das 7M0090240030 und die Sicherstellung einer Recyclingfähigkeit von 95 % am Ende der Produktlebensdauer [21].

Finder legt großen Wert auf das Wohlbefinden seiner Mitarbeitenden und das Engagement in der Gemeinschaft. Das Unternehmen verfügt über eine ausgewogene Geschlechterverteilung (48 % Frauen) und bietet branchenführende Elternzeitregelungen sowie eine betriebseigene Kinderbetreuung am Standort Mailand. Im Rahmen des Programms „Skills for Future“ wurden seit 2020 in Zusammenarbeit mit Berufsschulen in ganz Europa über 1.000 Techniker aus benachteiligten Verhältnissen in Automatisierungstechnologien ausgebildet. Ethische Beschaffung wird durch einen strengen, von unabhängigen Dritten geprüften Verhaltenskodex für Lieferanten sichergestellt, der Kinderarbeit verbietet und faire Löhne vorschreibt – bis 2023 gilt dieser für alle direkten Lieferanten. Exzellente Unternehmensführung zeigt sich in transparenten Antikorruptionsrichtlinien und einem divers besetzten Aufsichtsrat, in dem Frauen 30 % der Führungspositionen innehaben [22].

Finder hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu sein. Zu den Zwischenzielen gehören die vollständige Nutzung erneuerbarer Energien im gesamten Geschäftsbereich bis 2025 und eine Reduzierung der Scope-3-Emissionen um 50 % durch die Zusammenarbeit entlang der Lieferkette. Das Unternehmen setzt sich zudem für die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft ein und hat ein Rücknahmeprogramm für ausgediente Komponenten wie die RB1490480000 pilotiert, die wiederaufbereitet oder zu neuen Produkten recycelt werden. Diese Bemühungen haben Finder eine Auszeichnung im Dow Jones Sustainability Index eingebracht und seinen Ruf als verantwortungsbewusster Branchenführer gefestigt. Dies beweist, dass Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg sich gegenseitig verstärken [23].

Soziale Verantwortung von Unternehmen und Nachhaltigkeit

Finder SpA integriert Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit in ihr Kerngeschäftsmodell durch einen ganzheitlichen Rahmen, der sich an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) orientiert. Die 2018 gestartete Initiative „GreenPath“ des Unternehmens setzt ambitionierte Ziele in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG). Der jährliche Fortschritt wird gemäß den GRI-Standards (Global Reporting Initiative) berichtet. Im Umweltbereich hat Finder seinen CO₂-Fußabdruck seit 2015 um 35 % reduziert. Dies wurde durch die standortweite Nutzung erneuerbarer Energien erreicht – der italienische Hauptsitz wird nun zu 100 % mit Solarenergie über eine 2,5-MW-Dachanlage betrieben – und durch energieeffiziente Produktionsprozesse, die den Wasserverbrauch um 25 % senken. Die Nachhaltigkeit auf Produktebene wird durch Ökodesign-Prinzipien gefördert, beispielsweise durch die Verwendung von 30 % recyceltem Kunststoff in Gehäusen für Modelle wie das 7M0090240030 und die Sicherstellung einer Recyclingfähigkeit von 95 % am Ende der Produktlebensdauer [21].

Finder legt großen Wert auf das Wohlbefinden seiner Mitarbeitenden und das Engagement in der Gemeinschaft. Das Unternehmen verfügt über eine ausgewogene Geschlechterverteilung (48 % Frauen) und bietet branchenführende Elternzeitregelungen sowie eine betriebseigene Kinderbetreuung am Standort Mailand. Im Rahmen des Programms „Skills for Future“ wurden seit 2020 in Zusammenarbeit mit Berufsschulen in ganz Europa über 1.000 Techniker aus benachteiligten Verhältnissen in Automatisierungstechnologien ausgebildet. Ethische Beschaffung wird durch einen strengen, von unabhängigen Dritten geprüften Verhaltenskodex für Lieferanten sichergestellt, der Kinderarbeit verbietet und faire Löhne vorschreibt – bis 2023 gilt dieser für alle direkten Lieferanten. Exzellente Unternehmensführung zeigt sich in transparenten Antikorruptionsrichtlinien und einem divers besetzten Aufsichtsrat, in dem Frauen 30 % der Führungspositionen innehaben [22].

Finder hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu sein. Zu den Zwischenzielen gehören die vollständige Nutzung erneuerbarer Energien im gesamten Geschäftsbereich bis 2025 und eine Reduzierung der Scope-3-Emissionen um 50 % durch die Zusammenarbeit entlang der Lieferkette. Das Unternehmen setzt sich zudem für die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft ein und hat ein Rücknahmeprogramm für ausgediente Komponenten wie die RB1490480000 pilotiert, die wiederaufbereitet oder zu neuen Produkten recycelt werden. Diese Bemühungen haben Finder eine Auszeichnung im Dow Jones Sustainability Index eingebracht und seinen Ruf als verantwortungsbewusster Branchenführer gefestigt. Dies beweist, dass Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg sich gegenseitig verstärken [23].

Referenzen

  1. Der italienische Hauptsitz wird nun zu 100 % mit Solarenergie betrieben, dank einer 2,5-MW-Dachanlage – und energieeffizienten Fertigungsprozessen, die den Wasserverbrauch um 25 % reduzieren. Die Nachhaltigkeit auf Produktebene wird durch Ökodesign-Prinzipien gefördert, wie beispielsweise die Verwendung von 30 % recycelten Kunststoffen in Gehäusen für Modelle wie das 7M0090240030 und die Sicherstellung einer 95%igen Recyclingfähigkeit am Ende der Produktlebensdauer [21].
  2. Finder legt großen Wert auf das Wohlbefinden seiner Mitarbeitenden und das Engagement in der Gemeinschaft. Das Unternehmen verfügt über eine ausgewogene Geschlechterverteilung (48 % Frauen), branchenführende Elternzeitregelungen und eine betriebseigene Kinderbetreuung am Standort Mailand. Im Rahmen des Programms „Skills for Future“ wurden seit 2020 in Zusammenarbeit mit Berufsschulen in ganz Europa über 1.000 Technikerinnen und Techniker aus benachteiligten Verhältnissen in Automatisierungstechnologien ausgebildet.
  3. Ethische Beschaffung wird durch einen strengen, von Dritten geprüften Verhaltenskodex für Lieferanten sichergestellt, der Kinderarbeit verbietet und faire Löhne vorschreibt – und bis 2023 100 % der direkten Lieferanten abdeckt. Exzellente Unternehmensführung zeigt sich in transparenten Antikorruptionsrichtlinien und einer vielfältigen Zusammensetzung des Vorstands, wobei Frauen 30 % der Führungspositionen innehaben [22].
  4. Mit Blick auf die Zukunft hat sich Finder zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu sein. Zu den Zwischenzielen gehören die vollständige Nutzung erneuerbarer Energien im gesamten Geschäftsbereich bis 2025 und eine Reduzierung der Scope-3-Emissionen um 50 % durch Zusammenarbeit entlang der Lieferkette.
  5. Das Unternehmen setzt sich zudem für die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft ein und hat ein Rücknahmeprogramm für ausgediente Komponenten wie die RB1490480000 pilotiert, die wiederaufbereitet oder zu neuen Produkten recycelt werden. Diese Bemühungen haben Finder eine Auszeichnung im Dow Jones Sustainability Index eingebracht und seinen Ruf als verantwortungsbewusster Branchenführer gefestigt. Dies beweist, dass Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg sich gegenseitig verstärken [23].

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